Was sind JoggJeans bzw. Jogging-Jeans

In der heutigen Zeit ist es, neben einem lässigen Look, mindestens genauso wichtig, dass die Kleidung bequem zu tragen ist. Gerade bei Jeans geht nicht immer beides einher. Bei einer Slim Fit Jeans kann es hier und da schon mal etwas zwicken oder drücken. Mittlerweile gibt es Jeans mit einem Elastan-Anteil von 1-2%, und dem Denim-Stoff einfach etwas dehnbarer zu machen. Doch die nächste Generation Jeans steht schon in den Startlöchern: Die JoggJeans.

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Bei JoggJeans werden die optische Vorzüge einer Jeans mit der Bequemlichkeit einer Jogginghose vereint. Die Materialzusammensetzung wird (im Vergleich zur Stretch Jeans mit Baumwolle und Elastan) um einen Polyester-Anteil ergänzt. Diese Kombination macht Jogging-Jeans elastisch und weich. Für den Laien ist eine JoggJeans optisch trotzdem nicht von einer normalen Jeans zu unterscheiden, denn der Look ist einer „echten“ Jeans 1:1 nachempfunden.

Die übliche Zusammensetzung einer JoggJeans sieht so aus: 90% Baumwolle / 8% Polyester / 2% Elastan

Es gibt auch hier (je nach Hersteller und Modell) natürlich auch geringe Unterschiede. Aus dem Hause Jack & Jones gibt es z.B. auch Jogging-Jeans, die ohne Elastan auskommen und dafür nur aus 91% Baumwolle und 9% Polyester bestehen. Dies tut dem Tragekomfort aber eigentlich keinen Abbruch.

Jogg Jeans der Marke Yazubi

Jogg Jeans der Marke Yazubi

Der erste Hersteller, der im der Joggjeans auf den Markt ging, war das italienische Modelabel DIESEL. Schon jetzt gibt es viele der bereits aus dem normalen Jeanssortiment bekannte Modelle wie Thavar, Waykee, Krooley oder Narrot auch als Joggjeans-Varianten. Es gibt aber auch komplett neue Modelle, speziell für den Jogging-Jeans Markt, wie z.B. Spender. Alle JoggJeans aus dem Hause DIESEL sind preislich allerdings ziemlich hoch angesiedelt – ab 170 Euro geht es los und endet bei weit über 300 Euro.

Worauf sollte ich beim Kauf einer JoggJeans achten?

Auch bei den Jogging-Jeans gelten im Prinzip die gleichen Anforderungen wie bei einer herkömmlichen Jeans. Sie liegen in den gleichen Jeans-Schnitten vor (z.B. Slim Fit, Skinny Fit, Regular Fit oder Comfort Fit). Die eigenen, körperlichen Gegebenheiten spielen also auch hier eine sehr wichtige Rolle. Es handelt sich eben immer noch großteils um eine Jeans und nicht im eine schlabberige Jogging-Hose.

Bei den Größen kann man sich sehr gut an der eigenen Jeans-Größe orientieren, da ja nicht der Schnitt, sondern nur das Material von einer herkömmlichen Jeans abweicht. Allerdings gibt es auch Hersteller, die diese Art von Jeans nicht mit regulären Jeans-Größenangaben (z.B. W:34 L:36) versehen, sondern nur mit den internationalen Größenangaben (z.B. L oder XL). In diesem Fall sollte man diese Jeans auf jeden Fall anprobieren, sicher ist sicher.

DIESEL Joggjeans

DIESEL Joggjeans

Wem die Modelle aus dem Hause DIESEL zu teuer sind, der kann inzwischen auch auf andere Hersteller zurückgreifen, denn immer mehr Labels drängen in den wirtschaftlichen interessanten Markt der Jogging-Jeanshosen. Mittlerweile gibt es von Labels wie Sublevel, Urban Surface und vielen weiteren, auch erschwinglichere Modelle ab 35 Euro.

Warum lohnt es sich eine JoggJeans zu kaufen?

Jogging-Jeans sind eine tolle Kombination aus dem coolen Style einer Jeans und der Bequemlichkeit einer Jogginghose. Wer es nicht weiß oder ganz genau hinschaut, der wird den Unterschied zu einer normalen Jeans nicht erkennen. Das bedeutet, man kann diese Hose theoretisch auch zu Anlässen tragen, zu denen man üblicherweise keine Jogginghose trägt (z.B. im Büro). Alleine dies ist schon Grund genug, einfach mal in eine JoggJeans hineinzuschlüpfen und es einfach auszuprobieren. Wer einmal eine getragen hat, der möchte sie nicht mehr missen – versprochen!

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